Massage vs Krankengymnastik

Massage Masseur Krankengymnastik

Während wir bereits herausgefunden haben, warum sich eine Massage in vielen Fällen lohnen kann, so stellt sich nun die Frage, worin sich die Massage konkret von der Physiotherapie, bzw. der Krankengymnastik unterscheidet und wann man die jeweilige Behandlung für Körperbeschwerden anwenden sollte. Der wesentliche Unterschied zwischen Massage und Krankengymnastik besteht darin, dass bei der Krankengymnastik eine aktive Mitarbeit zur langfristigen Behandlung von Funktionsstörungen des Patienten gefordert wird, während dies bei der Massage zumindest nicht physisch im selben Ausmaß der Fall ist. Im Hinblick auf die jeweiligen Vor- und Nachteile von Massage und Physiotherapie lässt sich zunächst einmal anführen, dass eine Massage keine langfristige Behandlung von Funktionsstörungen im Gelenk und im Wirbelsäulenabschnitt ersetzen kann. Eine Massage wirkt sich zwar positiv auf die Gesundheit des jeweiligen Menschen aus, birgt aber die Gefahr, anfängliche Beschwerden bei mangelnder Behandlung chronisch werden zu lassen. Der Vorteil besteht allerdings darin, dass sich eine Massage im Gegensatz zur Krankengymnastik nicht lediglich auf das gezielte Behandeln von körperlichen Beschwerden beschränkt, sondern gerade eben durch die jeweilige entspannende Atmosphäre einen wertvollen Beitrag zur psychichen Genesung des Menschen beitragen kann. Abschließend lässt sich sagen, dass beide Behandlungsmethoden ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen, wobei jeder für sich selbst, bzw. dessen Arzt entscheiden sollte, inwieweit eine gezielte langfristige Behandlung des Körpers notwendig ist, oder ob bereits eine angenehme und wohltuende Massage ausreicht.

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